Traditionen

Pfadiname

Wenn du in dein erstes Sommerlager kommst, wirst du ein einmaliges Erlebnis mitmachen: die Taufe
Die Taufe ist eine kleine Mutprobe an der du diverse Posten besuchst und die Aufgaben an den jeweiligen Posten absolvierst.
Nach der Taufe treffen sich die Täuflinge und die Kinder, die bereits einen Pfadinamen haben, an einem Lagerfeuer. Dort verkündet das Leitungsteam deinen Pfadinamen. Das Leitungsteam achtet sich darauf, einen möglichst passenden Pfadinamen zu finden und investiert teilweise bis zu Stunden für einen Namen. Ab jetzt nennen dich alle bei deinem Pfadinamen.


Bekleidung

Die Pfadikrawatte ist das zentrale Erkennungszeichen der Pfadis auf der ganzen Welt. Dank deiner Pfadikrawatte erkennen dich Gspänli aus anderen Abteilungen schon von weitem.

Dein Pfadi-Outfit kannst du durch die Pfadiuniform (oder auch Pfadihemd genannt) perfektionieren. Auf ihr kannst du deine Abzeichen aufnähen und siehst somit jederzeit deinen persönlichen Fortschritt.
Die Pfadiuniform kannst du im Hajk-Pfadishop bestellen.

Damit du auch an der Nachtaktivität im Sommerlager oder zu sonstigen kühlen Zeiten immer warm hast, bieten wir dir den Pfadi Meggen Pulli:
Er hält dich auch in den kalten Zeiten schön gemütlich warm. Schau in unserem Shop vorbei.


Abzeichen

So viele verschiedene Skills kannst du dir nirgends besser aneignen als in der Pfadi. Damit du dabei aber nicht den Überblick verlierst, kannst du Abzeichen in gewissen Themenbereichen machen. Das Abzeichen absolvierst du mit einer kleinen Prüfung im Sommerlager.
Abzeichen können auch die Zugehörigkeit zu einem Verband zeigen. Diese Abzeichen gehören zur Grundausstattung deiner Pfadiuniform. Dazu gehören das Schweizer Pfadiabzeichen und das Internationale Pfadiabzeichen.


Versprechen

Auch die Versprechen in der Pfadi sind eine Tradition und stehen in engem Zusammenhang mit dem Pfadigesetz. Jeweils vor dem Stufenübertritt in die Wölfli, Pfadi, Piostufe, oder das Leitungsteam wird ein Versprechen abgelegt. Die Pfadis bekräftigen damit die Absicht, die wesentlichen Punkte des Pfadigedankens auch im eigenen Alltag umzusetzen und bestätigen ihre Zugehörigkeit zur Pfadibewegung. Die Pfadis legen ihr Versprechen freiwillig ab, und sind selbst dafür verantwortlich es einzuhalten.


Pfadisprache

In der Pfadi werden häufig Abkürzungen und Ausdrücke verwendet, die für (noch) nicht Eingeweihte etwas verwirrend klingen können. Folgend eine Auswahl der häufigsten Wörter:

Pfadi Luzern

Kantonalverband der Pfadi

PBS

Pfadibewegung Schweiz

WOSM

Weltpfadibewegung

WAGGS

Internationale Mädchenpfadi-Bewegung

AL

Abteilungsleiter

Rover

Leitende und Altleitende

Rotte

Gruppe von Rovern

Abteilung

Pfadi-Verein einer Gemeinde (z.B. Pfadi Meggen)

Stamm

Untergruppe einer Abteilung (z.B. Habsburg)

Stufe

Altersstufe einer Abteilung (z.B. Wölf Habsburg)

Stulei

Stufenleitung

Fähnli

Untergruppe einer Stufe

APV

Altpfaderverein

PfiLa

Pfingstlager

SoLa

Sommerlager

KaLa

Kantonslager

BuLa

Bundeslager

Jamboree

Weltpfadilager

Sarasani

grosses Aufenthaltszelt aus Blachen

Aktivität

Neuer Begriff für Samstagnachmittagsaktivität

Übung

Alter Begriff für Samstagnachmittagsaktivität

Höck

Sitzung des Leitungsteam

Hike

Überlebenswanderung im Sommerlager

BiPi

Gründer der Pfadi

J&S

Jugend & Sport