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Wölfli: In Madagaskar werden Rätsel gelöst 🇲🇬

Nach fast einer ganzen Woche eher kühlem Wetter kam am Donnerstag endlich die Sonne im Sommerlager an. Musste ja so sein, da die Wölflis diesen Tag in Madagaskar verbrachten. Um das schöne Wetter voll zu geniessen, spielten die Wölfli am Morgen verschiedene Volleyballspiele. Das Blachenvolley machte dabei besonders viel Spass!

Jetzt wo die Sonne endlich scheint, ist es perfektes Wetter für den diesjährigen Lagerdruck!

Währenddem die jüngeren Wölfli das Blachenvolley genossen, hatten die Ältesten eine wichtige Aufgabe. Sie starteten die Planung ihrer Ältesten Übung. Dabei können die Wölflis, die nächstes Schuljahr in die Pfadi wechseln einmal das Ruder übernehmen und die anderen Kinder und die Leiter:innen bei einem Spiel leiten. Das Ergebnis dieser Planung werden die Wölflis morgen erleben. Wir sind gespannt.

Beim Mittagessen kam es zum Eklat, der sich schon die ganze Woche lang aufgebaut hat. Den Gästen auf der Weltreise riss der Faden, aufgrund der vielen Diebstähle und sie fingen an sich gegenseitig zu beschuldigen die Diebe zu sein. Es musste also dringend herausgefunden werden, wer wirklich schuldig ist. Bei einem grossen Spiel à la Cluedo haben die Wölflis das Geheimnis gelüftet: Die Reiseleiter Marlies Vögeli und Sepp Gmür sind die Diebe.

Um die Aufregung vom Nachmittag zu verdauen, halfen die Wölflis beim Kochen des Abendessens mit. Auch wenn es auf Grund vom Zwiebelschneiden zu einigen Tränen kam, war das Essen sehr fein! Nach dem Essen ging es weiter mit dem Stärnelauf. Unter freiem Himmel genossen die Wölfli einen entspannenden Abend und lernten einander besser kennen. Schon bald ging es dann erschöpft ins Bett. Morgen steht der letzte volle Tag des SoLas an. Die Weltreise endet dann in Frankreich.

Alles waren sehr fleissig beim Schneiden, damit die Älplermagronen auch gelingen.
Die Wölfli lassen den Tag beim Sternenlauf friedlich ausklingen.

Wölfli: Badespass in Brasilien 🇧🇷

Nach dem Schrecken der Entführung gestern Nachmittag waren die Wölfli bereit für den Ausflug in Brasilien. Mit Rucksack auf dem Rücken und Sonnenhut auf dem Kopf ging es vom Lagerhaus aus los. Über Stock und Stein und vorbei an tierischen Freunden, genossen die Wölflis die schöne Umgebung. Das Wandern ging dieses Jahr noch besser als sonst, dank dem grosszügigen Sponsoring von Knutwiler. Die Erfrischung gab allen in der Mittagspause den nötigen Schub Energie. Danke!

Die Wanderung führte die Wölflis durch schöne Wälder…
…und vorbei an staunenden Kühen.
Dank Knutwiler Getränke war das wandern kein Problem!

Schon bald kamen die Wölfli an den idyllischen Lac da Claus und genossen dort das Wasser, obwohl es sehr kalt war. Nach dem Badespass erinnerten sich die Wölfli, dass sie auf einer Mission sind um den Entführten zu retten. Nach einer intensiven Suche haben die Wölfli Aristoteles gefunden. Er war bewusstlos, doch dank der aufgefrischten Pfaditechnik war es kein Problem für die Wölfli ihn in Seitenlage zu bringen und richtig zu umsorgen. Der Tag war gerettet und als Dankeschön für die Rettung gab es für alle Wölfli und Leitenden ein Glace offeriert durch die Familie von Pistache! Vielen herzlichen Dank.

Der Lac da Claus war genau der richtige Bade- und Entspannungsort!
Die Rettung für Aristoteles ist da!

Nach dem vollen Tag waren die Wölflis am Abend sehr erschöpft. Das feine Znacht kam daher genau zur richtigen Zeit. Es gab selbstgemachte Empanadas. An dieser Stelle ein grosses Dankeschön an unsere fabelhaften Köche Avisto, Flix, Sempra, Sunny und Marley!

Vor dem Schlafen gehen, ging unsere Weltreise noch weiter. Die Reiseleiter Marlies Vögeli und Sepp Gmür führten die Wölfli zu einer Rakete, die sie über Nacht bis nach Madagaskar bringt. Um auf dem Flug ins nächste Land entspannt schlafen zu können, gab es auf der Rakete einen Filmabend. Und diese Entspannung entpuppte sich als sehr gut, da einige der müden Wölflis schon während dem Film „Rio“ zu träumen begannen.

Wir melden uns morgen aus Madagaskar, bis dann!

Wölfli: Alle guten Dinge müssen enden

Nach der Hammerparty am Vorabend starten die Wölfli müde doch trotzdem mit Elan in den letzten Lagertag. Der grösste Programmpunkt: Das Putzen des Lagerhauses. Jede kleinste Ecke und verstecktes Zimmer wurde auf Vordermann gebracht und schon bald wurde wieder gespielt und die Vorfreude auf Zuhause stieg.

Lange mussten die Wölflis auf das Wiedersehen mit Meggen und ihren Familien nicht warten. Nach einer kurzweiligen Fahrt mit Zug und Bus liefen sie auf den Dorfplatz und wurden von den Daheimgebliebenen in die Arme genommen. Nach viel Tschüss sagen und dem Leeren der Fundkiste standen für die Wölfli nur noch zwei Sachen auf dem Programm: eine gute Dusche und viel Schlaf!

Es war wieder einmal ein super Wölfli Sommerlager.

Dies war aber nur durch das Vertrauen, das Engagement und die Unterstützung zahlreicher Menschen möglich. Deshalb hier ein grosses Danke an alle Eltern, welche die Wölfli unter dem Jahr und während dem SoLa so fest unterstützen und den Leiter:innen vertrauen. Auch ein Danke an die Wölflis, welche im Lager für Stimmung und unendlich viel Spass sorgten. Ihr seid alle die Besten! Zuletzt auch ein riesiges Danke an die Leitung der Wölfli Meggen, welche mit ihrem Engagement ein super Lager auf die Beine gestellt haben. Ein Zigi-Zagi für alle!

Wölfli: Wenn die Ältesten das Ruder übernehmen

Wie jedes Jahr durften die Ältesten Wölfli für zwei Stunden das Programm steuern.
Ein Räuber hat den Schatz von Robin Hood geklaut und die Wölfli halfen mit, diesen zurückzuerobern. Leider wussten sie nicht genau wo die Hütte vom Bösewicht stand. Deshalb konnten sie mithilfe eines Postenlaufs Geld verdienen mit welchem Kartenstücke gekauft werden konnten. Diese Karte ergab dann den Standort der Hütte des Diebs.
So war es natürlich für die kartenkundigen Wölfli ein Leichtes, den Schelm zu finden und den Schatz wieder zu bekommen.

Plötzlich kam der Kutscher Geiselzwick hereingestürzt und erzählte den Wölfli, dass er eine Brieftaube abgeschossen hätte. Ganz gespannt lasen die Wölfli den Brief durch und dort stand folgendes drin:

Brief von Prinzessin Finöggeli an Prinz Mägerli

Somit entschlossen wir uns, die Prinzessin und den Prinzen ebenfalls ins Turmzimmer zu sperren und dem König die Wahl zu lassen, wie es weiter geht.

Als feierlichen Abschluss des Lagers und um den Erfolg der Besiegung der Bösen zu feiern, organisierten die Wölfli eine Abschlussparty mit Getränken, Snacks und natürlich der besten Partyplaylist die die Welt je gesehen hat.

Jedoch war das absolute Highlight der Party ein ganz anderes:
Ganz unverhofft kniete König Watschelbei plötzlich vor Oberhofköchin Pfannestiel und streckte ihr mit den Worten „Wetsch du mech hüröte?“ einen Ring entgegen. Als sie dann voller Freude „JA!“ sagte, konnten sich die Wölfli vor lauter Freude nicht mehr halten.
Sie tanzten und grölten zu den Partybangers bis tief in die Nacht.

Wölfli: Ein Turmzimmer voller Bösewichte

Nach einer erholsamen Nacht nach der Wanderung und dem Spass in der Badi, starteten die Wölfli Meggen wieder mit Elan in den drittletzten Lagertag. Nachdem wir die ganze Woche schon fein bekocht wurden, durfte die Küche am Donnerstagmittag eine Pause einlegen. Die Wölfli übernahmen das Kochen. Doch in richtiger Pfadi-Art wurde nicht einfach in der Küche im Lagerhaus gekocht, sondern über dem Feuer. Die Kochkünste der Wölfli Meggen wurden so richtig auf die Probe gestellt. Doch natürlich war dies kein Problem und pünktlich zur Mittagszeit konnten die Wölfli ihr selbst gekochtes Tomatenrisotto geniessen. Es war sooooo fein!

Alles ist bereit fürs Kochen.
Jede und jeder war motiviert und engagiert, damit die Wölfli ein feines Zmittag geniessen konnten.
Tomatenrisotto à la Wölfli Meggen!

Nach einigen anstrengenden Tagen wurde der Nachmittag im Sommerlager der Wölfli Meggen entspannt angegangen. Sie spielten Blachenvölki, schnitzten Stöcke oder bearbeiteten Specksteine. Auch der Schildkrötenbesuch im Lager genoss einen entspannten Nachmittag, nach dem diese am Vorabend aus ihrem Gehege ausgebüxxt sind. Doch auch diese entspannte Zeit musste irgendwann enden. Als die tägliche Post verteilt wurde, befand sich auch ein Brief für den gefassten und eingesperrten Ritter Nimmersatt im Briefkasten. Darin stand, dass seine Verbündeten ihn befreien wollen. Doch bis das geschehen soll, haben die Wölfli noch Zeit, einen Plan zu schmieden.

Am Abend war es dann so weit, die Wölfli machten sich bereit, die Bösewichte zu überführen. Mit viel Geschick und Können schlichen sich die Wölfli zum Turmzimmer, wo der Ritter Nimmersatt eingesperrt war. Für seine Verbündeten wurde eine Falle gebaut und auch schon bald wurden sie darin gefangen. Zum Schock aller Wölfli waren es noch mehr Mitglieder des königlichen Gefolge: Die Hexe Nörgeligäx, Hofnarr Zitterli und Cousin Zwängeli. Die drei wurden sofort zum schon eingesperrten Ritter gebracht. Nun sollte der königlichen Hochzeit nichts mehr im Weg stehen.

Doch der Tag war für die Ältesten unter den Wölflis noch nicht vorbei. Es stand noch das Wölfliversprechen an. Bei einem gemütlichen Feuer liessen die zukünftigen Pfadis ihre Wölflizeit Revue passieren.

Wir wünschen Coco, Tic-Tac, Dory, Mikado, Cavaro, Miel, Yoshi und Forte viel Spass in der Pfadi.

Schon bald werden die Ältesten Wölflis in die Pfadi gehen.

Wölfli: 🎶 Die Berge sind hoch und das Echo klingt weit… 🎶

Früh Morgens war im Lagerhaus schon reger Betrieb:
Sandwiches, Farmerstängel, Äpfel, Trinkflaschen, Badebekleidung und Sonnenschutz wurden in die Rucksäcke verstaut. Nach einem kurzen Frühstück ging es dann auch schon los.

Die Wölfli wanderten, unterstützt von bester Musik, munter von Wald ins schöne Wernethausen. Auf dem Weg ging es vorbei an idyllischen Bauernhöfen, schönen Blumenfeldern und schattigen Wäldern. In Wernethausen angekommen, warteten die Wölfli kurz aufs erlösende Postauto. In Hinwil stiegen sie um auf eine S-Bahn. Nach einer kurzen Fahrt assen die Wölfli in Pfäffikon in einem Park den leckeren Lunch und gingen danach in die Badi.

Kurz vor der Ankunft in der Badi Pfäffikon.

Einen grossen Dank geht an die Familie von Dory und an die Familie von Chai. Dank ihnen durften die Wölfli ein Glace nach Wahl am Kiosk aussuchen.

Schnell verdaut ging der Badespass weiter: Es gab eine grosse Rutschbahn, einen Sprungturm, ein Floss, Volleyballturniere und Fussballspiele.

Erschöpft machten sich die Wölfli später wieder auf den Weg Richtung Lagerhaus.

Vor lauter Badespass haben die Wölfli fast vergessen, die Prinzessin zu retten.
Sie suchten also die ganze Badi nach ihr ab, leider ohne Erfolg.
Als sie bereits ohne Hoffnung die Badi verliessen fiel ihnen ein komisches Zelt auf dem Vorplatz der Badi auf. Aus dem Zelt hörte man ein leises Schluchzen.

Und tatsächlich: Im Zelt sass Prinzessin Finöggeli gefesselt an einen Veloständer.

Wölfli: Zwischen Palstek-Knöpfen und Hämmern

Nach einer ereignisreichen Nacht, wachten alle Wölfli nun mit Pfadinamen auf. Die Freude über die Taufe verlieh allen so viel Energie, dass sich die Wölfli kurzerhand entschlossen, die Olympiade nicht erst später im Monat mitzuverfolgen, sondern selbst eine zu veranstalten.

Enigma testet die Hämmer auf Herz und Nieren.

Mit Diszplinen wie Hammer stemmen oder einem Geschicklichkeits Parcour haben sich die Wölfli das feine Zmittag verdient. Wieder einmal mehr zauberte die tolle Küche ein Festmahl. Es gab grillierte Bratwürste, Cervelats, Halloumis und leckere Salate. An dieser Stelle ein riesiges Danke an unser Küchenteam: Avisto, Gipfel, Marley und Walter Frosch.

Von links nach rechts: Walter Frosch, Gipfel, Marley. Avisto war am Taylor Swift Konzert 💃🏼.

In der Pfadi gehören Spiel und Spass natürlich immer dazu. Daran scheitert es im Wölfli Sommerlager sicherlich nicht. Doch in der Pfadi kann man auch viel hilfreiches lernen. Dafür erhielten die Wölfli am Nachmittag einen Crash-Kurs in Pfaditechnik. Egal ob Knöpfe, Blachenbünde oder Zeltkunde, die Wölflis sind jetzt erstklassig ausgebildet. Also liebe Eltern, keine Angst: das nächste Zelt im Urlaub wird ohne Probleme aufgebaut!

Der Posten „Quiz“ an der Olympiade.

Doch der Tag war nicht nur voll mit Spiel und Pfaditechnik. Die arme Prinzessin Finöggeli wurde schon vor zwei Tagen entführt und eine gute Spur, um ihre Entführer zu finden, blieb aus. Nach zwei Abenden voll mit Hinweisen, kam am Dienstag ein eindeutiger Beweis zu den Wölfli:
Sie fanden den zweiten Teil des Brief vom Montag. Darauf stand klar, dass die Bande die Prinzessin Finöggeli entführt hat. Momentan wird sie in der Badi in Pfäffikon gefangen gehalten. Klar ist also: Morgen gehts in die Badi! Und neben dem Befreien der Prinzessin wird wohl auch eine Abkühlung im Wasser möglich sein.

Grosse Spannung beim Fund des zweiten Teil des Briefes.

Wölfli: Mitten in der Nacht.

Nachdem die Wölfli den grossen Schock der Entführung am Vortag etwas verdaut hatten, gingen sie eifrig an die Spurensuche.
Um genügend fit zu sein, spielten die Wölfli ein Auberginenrugby.
Das Lustige daran: Die Aubergine ist sehr glitschig, weil sie mit Seife eingeschmiert wird.

Das Auberginenrugby ist in vollem Gange.

Nach dem Rugby ging es los: Die Wölfli teilten sich in sieben Gruppen auf, um mit einem Orientierungslauf die Umgebung nach Hinweisen und Spuren abzusuchen. Leider hatten die Wölfli keinen Erfolg. Als sie sich dann wieder zusammengefunden hatten, bemerkten sie, dass sie beobachtet wurden. Der Unbekannte konnte leider flüchten, verlor aber dabei einen Zettel.

Leider fehlt beim Brief die Hälfte.

Daher, dass der Brief in der Mitte abgetrennt war, wussten die Wölfli aber noch nicht so ganz, was sie mit dem Zettel anfangen sollten. Es bleibt also spannend.


Die wohl am gespanntesten erwartete Nacht vom ganzen Lager war nun da. Die Taufe. Mit grossem Elan stellten sich die 16 Täuflinge der Mutprobe und überstanden sie alle mühelos. Zurück am wärmenden Lagerfeuer war die Spannung kaum mehr auszuhalten. Wer erhält wohl welchen Namen?

Gespannt warten die Täuflinge auf ihre Namen.

Wir gratulieren

zu ihren wohl verdienten Pfadinamen.

Wölfli: Es hätte so schön sein können.

Früh Morgens standen die energiegeladenen Wölfli in Sportmontur auf dem Vorplatz vom Lagerhaus.
Auf dem Programm: Morgensport, um so richtig gut in den Tag zu starten.
Nach getaner Aktivität ging es dann auch fliessend über ins Zmörgele.

Mit grosser Vorfreude haben sich am Nachmittag die Wölfli in der Kirche platziert und gespannt auf den Beginn der Hochzeitszeremonie gewartet.

Und dann ging es los: Die Musik begann zu spielen und die Hochzeitsgesellschaft, angeführt vom Ritter Nimmersatt (Fahnenträger) und von Tante Gotte Dorothée (Zuständig für die Traung), kam in die Kirche.

Dorothée eröffnete die Feier mit einer herzzerreissenden Rede. Die Tränen flossen über die Backen der ach so verliebten Prinzessin Finöggeli und des Prinz Mägerli.

Die herzerwärmende Ansprache von Tante Gotte Dorothée.

Doch als die Trauung noch in vollem Gang war, sah Tante Gotte Dorothée ausserhalb der Kirche eine komische weisse Rauchwolke aufsteigen. Selbstverständlich rannten alle Wölfli sofort hinaus, um dann voller Verwirrung festzustellen, dass der Rauch offenbar nur dafür da war, die Hochzeitsgäste aus der Kirche zu locken.

Offenbar hat sich in der Kirche eine dramatische Entführung ereignet: Die Prinzessin ist weg und die restliche Hochzeitsgesellschaft ist aus Angst geflüchtet. Doch wo ist denn nun Prinzessin Finöggeli? Das gilt es nun herauszufinden.

Die Nacht war bereits über Wald eingebrochen und im Höckzimmer des Leitungsteams wurden die letzten Vorbereitungen gemacht. Doch für was? Na für die Taufe von Lorin (Leiter) und Marius (Küche).

Nach einem erfrischenden "Spaziergang" durch den naheliegenden Wald und etwas Kartoffelpüree im Haar erhielten die beiden Täuflinge dann ihre Pfadinamen:
Chasperli und Walter Frosch

Wölfli: Auf zur Hochzeit!

Der Sommer beginnt, das bedeutet für die Wölfli Meggen geht es wieder ins Sommerlager. Voller Vorfreude haben sich die rund 45 Kinder und Leitende auf dem Dorfplatz getroffen. Doch dieses Jahr ist kein normales Sommerlager. Wir sind an die royale Hochzeit von Prinzessin Finöggeli und Prinz Mägerli eingeladen. Was für eine Ehre. Dem Anlass gebührend wurden die Wölfli von der königlichen Gefolgschaft in Meggen abgeholt und auf der Reise begleitet. Die Anreise bestritten die Wölfli mit grosser Motivation und Vorfreude.

Die Wölfli Meggen gingen dieses Jahr nicht allein ins Sommerlager. Mit dabei sind auch Pepe-Roni und Ray-Turbo, zwei royale Schildkröten. Die Freude über die tierische Begleitung ist natürlich riesig. Mehr Infos zu den neuen Wölfli Meggen Mitgliedern werden noch folgen.

Mit grosser Begeisterung haben die Wölfli gestern um 18:00 Uhr den Beamer eingeschaltet und gespannt das Viertelfinal Schweiz gegen England verfolgt.
Nach der ersten Halbzeit bescherte uns das Küchenteam mit den weltweit besten Älpermagronen.
Während die Wölfli dieses Festmahl verspeisten, fiel dann auch das erste Tor und alle mussten sich beherrschen, dass die Teller nicht gleich vor lauter Freude umherflogen.

Kurz darauf folgte die grosse Ernüchterung, die Verlängerung und schlussendlich das Nervenzerreissende Penaltyschiessen. Kaum war der letzte Schuss getan, ging es dann mit etwas wehleidigen Gesichtern an die Ämtli. Wie gewohnt für die Wölfli, waren die Ämtli schnell fertig, da sich alle gegenseitig geholfen haben und es ging zurück ans Spielen.

Wie es sich vor einer Hochzeit gehört, durfte der Polterabend für die schwerverliebten natürlich nicht fehlen. Dabei konnten die Wölfli auch gleich noch das gesamte Königshaus kennen lernen. Darunter König Watschelbein, der Vater der Prinzessin, die besten Freundinnen der Braut, die Burghexen, die Diener und die Hofköchin. Es wurde allen klar, dass das Brautpaar die Hochzeit kaum erwarten kann. Der Polterabend war super und voller Erwartung auf die Hochzeit am nächsten Tag gingen die Wölfli ins Bett.

Sicher ist, das wird die beste Hochzeit des Jahrhunderts!