Am Samstag morgen standen die Wölflis mit zwei Herzen auf. Einerseits freuten sie sich wieder nach Meggen zurück zukehren. Andererseits war es schade, dass das Wölfli Sommerlager schon wieder zu Ende war.
Doch bevor an die Heimreise gedacht werden konnte, musste natürlich das Lagerhaus geputzt werden. Mit Motivation waren die Wölflis und das Leitungsteam damit beschäftigt das Haus zu putzen. Als alles wieder blitzblank war, hatten die Wölflis auch noch genug Zeit ein paar Spiele zu spielen bevor es auf die Heimreise los ging.
Nach getaner Arbeit wurde noch ein wenig ausgeruht bevor es auf die Heimreise ging.
Hallo Meggen!
Am Mittag ging es los zurück nach Meggen. Obwohl viele Wölflis und einige vom Leiterteam extrem müde waren, war die Vorfreude auf zu Hause sehr gross.
Die Wölflis warten am Bahnhof Bern auf den Zug nach Luzern.
Endlich wieder in Meggen angekommen wurden Mamis und Papis umarmt, die letzten Sachen verteilt und natürlich wie nach jedem Lager ein „Wenn wir erklimmen“ gesungen. Das SoLa 2026 war wieder ein grosser Erfolg und voll mit Spass. Danke an alle Leiterinnen und Leiter, Wölflis, Eltern und weitere Helfer:innen, die das Lager möglich gemacht haben. Bis nächstes Jahr!
Am Freitag morgen stand ein langerwarteter Programmpunkt an. Die Ältesten Aktivität. Dabei dürfen die ältesten Wölflis in jedem Sommerlager eine Aktivität für die jüngeren Wölflis planen. Auch die Leiter und Leiterinnen machen dabei mit. Wie immer war es auch dieses Jahr ein Riesen Spass. Die Ältesten haben es super gemacht und hatten klar viel Spass dabei.
Die Ältesten leiten die Aktivität.
Weg mit dem bösen Lord
Am Nachmittag war es dann endlich Zeit dafür, Lord Farquaad endgültig zu überführen. Als dieser dann die Märchenfiguren verbannte und die Wölflis auch rausschmeissen wollte, da seine Frist abgelaufen ist.
Pinocchio ist sehr traurig, als Lord Farquaad die Märchenfiguren endgültig aus dem Land vertrieb. Keine Angst, die Wölfli sind zur Hilfe da!
Bei einem grossen Spiel Schiffversenken gaben die Wölflis alles, um Lord Farquaad zu besiegen. Doch überraschender Weise gewann Lord Farquaad obwohl die Wölflis so gut spielten. Es stellte sich dann schnell heraus, dass der Lord geschummelt hat. Das liessen die Wölflis natürlich nicht zu. Sie sperrten Lord Farquaad ein und rufen die Polizei an. Bewaffnet mit allen Beweisen, welche die Wölflis über die Woche gesammelt haben, konnten sie die Polizei von Lord Farquaads bösem Plan überzeugen und er wurde abgeführt.
Endlich wird Lord Farquaad abgeführt.
Party Time!
Um den Erfolg genügend zu Feiern, landeten Shrek und Fiona die Wölflis zur Krönungsfeier am Abend ein. Ein toller Abschluss für ein super Wölflis Sommerlager.
Bei der Party am Abend wurde Fiona zur Königin gekrönt. Das Märchenland ist somit in sicheren Händen.
Die Party draussen auf der Spielwiese war ein riesiger Spass.
Bei der Party hatten alle sehr viel Spass. Glücklich und zufrieden gingen die Wölflis schlafen. Morgen steht nur noch der Lagerhaus Putz und die Heimreise an. Leider ist das Wölfli Sommerlager schon bald wieder vorbei.
Am Donnerstag Morgen wachten die meisten Wölflis unter freien Himmel auf. Ob es die Erschöpfung von der Wanderung am Tag vorher war oder die angenehmen Temperaturen draussen wusste niemand, doch die Wölflis schliefen alle sehr tief und lange.
Unter freiem Himmel schlafen machte den Wölflis sehr viel Spass.
Das Schneewittchen Problem
Doch auch nach einer erholsamen Nacht, hatten die Wölflis wenig Zeit für Pausen. Die Theorie, dass Schneewittchen mit Lord Farquaad zusammenarbeitet, liess die Wölflis nicht mehr los. Sie probierten also die anderen Märchen von ihrem Verdacht zu überzeugen. Doch das war nicht so einfach. Erst als die Wölflis Schneewittchen dabei beobachteten, eine geheime Botschaft via der Lager Blitzpost zu verschicken, hatten sie einen handfesten Beweis. Doch der an Lord Farquaad adressierte Brief war in drei verschiedenen Arten verschlüsselt. Es gab also zuerst ein Crash-Kurs im Morsen, der Ceasarverschlüsslung, dem NATO-Alphabet und Gebärdensprache. Dank ihren neuen Fähigkeiten, konnten die Wölflis die geheime Botschaft von Schneewittchen an Lord Farquaad entschlüsseln.
„Alles läuft nach Plan“
„Morgen sind alle Märchenfiguren weg“
„Ich freue mich auf unsere Hochzeit“
Am Nachmittag hatten die Wölflis die geniale Idee, die verräterische Prinzessin anzulocken. Zum Glück hatte die Lagerküche genügend Äpfel eingekauft. Und Schneewittchen biss, wortwörtlich, zu. Konfrontiert mit den Beweisen, welche die Wölflis gesammelt haben, erzählte Schneewittchen endlich die Wahrheit. Lord Farquaad hatte ihre versprochen, dass sie Königin werden wird, wenn sie ihm hilft den Froschkönig aus dem Weg zu räumen. Ausserdem hat er das richtige Testament mit seiner gefälschten Version ersetzt.
Aus einem sicheren Versteck konnten die Wölflis beobachten, wie Schneewittchen auf ihre Falle mit dem Apfel rein fiel.
Schockiert führten die anderen Märchenfiguren Schneewittchen ab und die Wölflis konzentrierten sich darauf, das echte Testament zu finden. Zum Glück konnten Beobachtungen über Lord Farquaad sie zum richtigen Versteck führen. Dort fanden sie wirklich das echte Testament, dass klar aussagte, dass Fiona und Shrek die neue Königin und König im Märchenland werden sollen.
Mit dem Leiterteam zu spielen, gehört natürlich auch zu jedem SoLa dazu.
Glücklich über die Ereignisse an diesem Tag genossen die Wölflis das Lagerleben. Es wurde gespielt, der Lagerdruck wurde gemacht und einige fingen schon an ihre Rucksäcke zupacken. Am Abend, zur Feier des Tages, schauten die Wölflis noch einen Film. Natürlich war war es der Film „Shrek“. Am letzten Tag des Lagers müssen die Wöflils nur noch Lord Farquaad endgültig überführen.
Nach der Aufregung des letzten Abend, entschieden sich die Wölfli einen Tag fern ab vom Schloss und Lord Farquaad zu verbringen. Was für einen besseren Ort gibt es dafür als eine Badi!
Bei sonnigem Wetter genossen die Wöflis die Wanderung zur Badi in Laupen.
Mit vollen Rucksäcken und viel Sonne ging es am morgen los. Vom Lagerhaus in Neuenegg ging die schöne Wanderung auf in die Badi in Laupen. Obwohl die Wanderung, dank der strahlenden Sonne, anstrengend war, waren die Wölflis natürlich nicht zu müde, um in der Badi viel Spass zu haben. Die Rutschbahn und der Sprungturm der Badi wurden für mehrere Stunden die Wölfli Meggen nicht mehr los.
Die Wölfli Meggen Fahne darf auf der Wanderung natürlich nicht fehlen.
Die hinterhältigste im ganzen Land
Doch trotz dem Spass in der Badi, ging den Wölflis die Situation der Märchenfiguren nicht aus dem Kopf. Jetzt ist schon Mitte Woche und die Frist von Lord Farquaad, um das Königreich zu verlassen, rückt immer näher.
Trotzdem haben einige der Märchenfiguren haben den Weg in die Badi auch gefunden. Darunter auch Schneewittchen, die immer ihren Rock in den Händen hält…
Die Wölfli fanden dies sehr verdächtig. Nach genaueren Beobachtungen wurde ihnen klar, dass ihr Kleid die gleiche Farbe wie das Stoffstück, dass die Hexe gefunden hat, ist. Mit der Idee zu schauen, ob Schneewittchen ein Teil ihres Kleids fehlt, entworfen die Wölflis einen Plan: Um Schneewittchen dazu zu bekommen, dass Kleid loszulassen, kauften sie Glaces für alle. Als die Prinzessin dann ihr Kleid losliess um ihr Glace zu öffnen, sahen die Wölfli den Beweis. Schneewittchen fehlte tatsächlich ein Stück Stoff am Rock. Sie hat bei der Hexe das Gift gestohlen.
Ein feines Glace ist die perfekte Abkühlung in der Badi!
An dieser Stelle ein grosses Dankeschön an die Eltern von Pax, Arici, Pistache und Kôra, welche uns Geld für Glaces in der Badi mitgeben haben! Es hat uns nicht nur abgekühlt, sondern auch geholfen die Verräterin in unseren Reihen zu entlarven.
Unter freien Himmel
Am Abend waren die Wölflis jedoch zu erschöpft um Prinzessin Schneewittchen mit ihrem Verdacht zu konfrontieren. Den Abend liessen sie lieber bei einem erholsamen Sternenlauf ausklingen. Da den Wölflis die Atmosphäre unter dem Sternenhimmel so gefiel, entschlossen sich einige von ihnen, auch draussen zu schlafen. Bei diesem schönen Wetter muss man so eine Chance natürlich packen.
Auch unser lieber Herr Schröder war beim Sternenlauf dabei.
Nachdem die Wölfli gestern herausgefunden haben, dass es sich beim Testament um eine Fälschung handelt, sind sie am dritten Tag des Lagers voller Elan. Jetzt wollen sie etwas unternehmen! Dazu wird es auch höchste Zeit, den Lord Farquaad hat begonnen die Märchenfiguren aus ihren Häusern zu vertreiben.
Lord Farquaad vertreibt den Esel und Prince Charming.
So haben weder Esel noch Prince Charming ein Zuhause. Das akzeptieren die Wölfli natürlich nicht. Um sich gegen weitere solche Aktionen von Farquaad wehren zu können, stärkten sie sich bei einer Olympiade. Jetzt bekommt Farquaad es mit gefährlichen Wölflis zu tun, falls er probiert sie auch aus dem Märchenland zu werfen!
Lüge oder Wahrheit?
Um den mysteriösen Todesfall des Froschkönigs genauer zu überprüfen wollen die Wölfli den Leibarzt des Verstorbenen besuchen. Doch von Pinocchio fehlt jede Spur. Da kommen Hänsel & Gretel genau richtig. Die beiden Märchengeschwister helfen den Wölflis ihre Pfaditechnik auf Vordermann zu bekommen.
Die Wölfli lernen erste Hilfe kennen.
Dank dem aufgefrischten Wissen über Krokis, Seilknöpfe und Erste Hilfe gelingt es den Wölfli auch wirklich den versteckten Pinocchio zu finden. Dieser ist total verstört und paranoid, denn er hat im Schlafzimmer des Froschkönigs eine Flasche mit Gift gefunden. Der Froschkönig wurde vergiftet! Total schockiert beschliessen die Wölfli am Dienstag herauszufinden, wo dieses Gift her kam und wer dieses dem Froschkönig wohl gegeben hat.
Es ist noch keine Feuermeisterin und kein Feuermeister vom Himmel gefallen.
Chäswürstli bräteln und selbstgemachte Salatsauce
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Bei dem Traumwetter im SoLa gab es am Montagabend einen Grillplausch. Die feinen selbst gemachten Salate unseres Küchenteams Avisto und Sempra waren sehr beliebt. Es blieben kaum Resten übrig. Auch das Grillgut hat geschmeckt. Die Wölflis konnten sich über Grillkäse gesponsert von Baer freuen, so wie einen Favoriten der Wölfli Leitung, die Chäswürstli der Willimann Metzgerei. An dieser Stelle ein riesiges Dankeschön an Baer und Willimann. Es war ein Festessen!
Mhhhh, das Grillfest war super.Chäswürstli von der Willimann Metzg AG
Endlich Taufe!
Als die Wölfli erschöpft und zufrieden schon im Bett lagen, planten die Leiterinnen und Leiter den wohl heissersehntesten Programmpunkt im ganzen SoLa: Die Taufe. Die neuen Wölfli haben alle die Mutprobe mit Bravur erledigt und konnten am Lagerfeuer endlich ihre Pfadinamen verkünden, auf die sie jetzt schon ein ganzes Jahr warteten.
Die Täuflinge haben sich ihre Namen wohl verdient!
Nach der ersten, sehr warmen Nacht im Wölfli SoLa in Neuenegg, starteten die Wölfli und Leitenden voller Elan in den Tag. Vor allem, weil alle schon sehr gespannt waren, was im Testament des tragischerweise verstorbenen Froschkönigs stand. Alle Wölfli und Märchenfiguren rechneten klar damit, dass Shrek und Fiona Nachfolger des Froschkönigs werden würden, doch es kam alles ganz anders. Zum grossen Schreck aller Märchenfiguren stand im Testament, dass Lord Farquaad den Thron übernehmen soll. Doch das macht keinen Sinn! Shrek erklärt uns, dass der Froschkönig Lord Farquaad nicht ausstehen konnte, da dieser alle Märchenfiguren hasst. Und genau das beweist der böse Lord sobald das Testament verkündet wurde. Alle Märchenfiguren müssen bis Freitag ihre Häuser und das ganze Märchenland verlassen, sonst werden sie verhaftet. Die Wölfli wollen dies natürlich nicht zulassen und versprechen zu helfen.
Die Wölfli schauen einer Gruppe beim Märlitheater zu.
Damit die Märchenfiguren den Wölflis aber auch genügen vertrauen können, wollen wir diese und ihre Geschichten zuerst gut kennenlernen. So konnten sie herausfinden, dass Hänsel & Gretel eine gemeine Stiefmutter hatten, der gestiefelte Kater sehr clever ist, Rotkäppchen nicht gut auf Wölfe zu sprechen ist und dass Schneewittchen die Schönste im ganzen Land ist.
Auftragsarbeit für den Dorf Notar
Um das Testament genauer zu untersuchen, wendeten sich die Wölfli am Nachmittag an den Notar im Dorf. Dieser hatte aber einen vollen Terminkalender und wollte ihnen nur Auskunft geben, wenn die Wölfli einige seiner Aufgaben übernehmen. Dies ist für die Wölfli Meggen natürlich kein Problem. Nach getaner Arbeit erhielten sie vom Notar auch wirklich eine Kopie des Testaments. Dort drin stand tatsächlich, dass Lord Farquaad der alleinige Erbe vom Froschkönig werden sollte. Doch nach genaueren Untersuchungen fiel den Wölfli etwas auf. Die Unterschrift des Froschkönigs auf dem Testament stimmte nicht mit der auf der Einladung, welche die Wölfli erhalten haben überein. Das Testament wurde gefälscht!
Die Wölfli erreichten den Notar zum Glück telefonisch.
„Wir wollen…“
Um die Aufregung des Tages gut zu verarbeiten, entschieden sich die Wölfli einen entspannten Abend zu machen. Das Wölfliversprechen war dafür perfekt geeignet. Bei Posten konnten die Wölfli die einzelnen Teile des Wohlgesetz auf spielerische Art und Weise kennenlernen. Damit ihr zuhause einen Einblick in dies bekommt, könnt ihr versuchen das Lied im folgenden Audio herauszufinden. Beim Posten zu „mit dem Mund Neues entdecken“ im Wolfgesetz, mussten die Wölflis ein Lied gurgeln. Viel Spass beim Raten!
Die ältesten Wölflis konnten am Ende des Wölfliversprechen noch am Lagerfeuer ihre Wölflizeit Revue passieren lassen. In den letzten Jahren haben sie alle viel erlebt und gelernt. Wir werden sie alle sehr vermissen.
Wir wünschen…
Pixi Schubia Findus Pistache Elena Marsupilami Mungg Lumina Viktor Urraca
…viel Spass in der Pfadi!
Am Lagerfeuer konnten alle das Wölfliversprechen machen.
Das Sommerlager 2026 beginnt! Voller Vorfreude und Spannung versammelten sich die Wölfli auf dem Dorfplatz, um ins Lager zu gehen. Die Einladung zum Fest des Froschkönigs freute alle Wölflis sehr. Auf dem Dorfplatz wurden die Wölfli von Shrek und Fiona empfangen. Mit der tollen Begleitung geht es auf ins Lager.
Shrek und Fiona begrüssen die Wölfli auf dem Dorfplatz in Meggen.
Burgbau und Tischdeko
Im Königreich angekommen, mussten sich die Wölfli natürlich erst einmal einleben. Kurzerhand bauten sie ihr eigenes kleines Königreich auf, um mit ihren Burgen ein Burgenvölki zu spielen.
Nach dieser Anstrengung in der Sonne, war es bereits Zeit, sich auf das Abendessen vorzubereiten: Die Wölfli malten also ihr eigenes Tischset. Diese Tischsets werden vom Ämtli „auf- und abtischen“ bei jeder Mahlzeit zufällig verteilt. So sitzt man immer wieder bei neuen Leuten und kann spannende Gespräche führen.
Katastrophe erschüttert Königreich
Der Spass war leider schneller vorbei, als es den allermeisten lieb war. Fiona und Shrek kamen traurig herbei und verkündeten, dass der Froschkönig soeben verstorben war. Das kam den Wölfli allerdings etwas komisch vor, weil Fiona ihnen erst noch erzählte, wie fit der Froschkönig noch vor kurzem war. Ob da wohl fremde Hände im Spiel waren? Und dazu kam noch, dass vor dem Fenster plötzlich eine vermummte Gestalt vorbeihuschte.
Wenige Minuten nach der Verkündung des Todesfalls kam Lord Farquaad in seiner Kutsche herangefahren. Er sprach sein Beileid aus und machte dabei den Eindruck, als ob er sich heimlich darüber freute. Ob das wohl einen Zusammenhang mit den Ereignissen hatte?
Lord Farquaad wird von Pinocchio herbei kutschiert.
Jedenfalls wurde verkündet, dass am morgigen Tag das Testament verlesen werden soll. Da es bereits spät am Abend war, entschieden sich die Wölfli, ins Bett zu gehen.
Nach fast einer ganzen Woche eher kühlem Wetter kam am Donnerstag endlich die Sonne im Sommerlager an. Musste ja so sein, da die Wölflis diesen Tag in Madagaskar verbrachten. Um das schöne Wetter voll zu geniessen, spielten die Wölfli am Morgen verschiedene Volleyballspiele. Das Blachenvolley machte dabei besonders viel Spass!
Jetzt wo die Sonne endlich scheint, ist es perfektes Wetter für den diesjährigen Lagerdruck!
Währenddem die jüngeren Wölfli das Blachenvolley genossen, hatten die Ältesten eine wichtige Aufgabe. Sie starteten die Planung ihrer Ältesten Übung. Dabei können die Wölflis, die nächstes Schuljahr in die Pfadi wechseln einmal das Ruder übernehmen und die anderen Kinder und die Leiter:innen bei einem Spiel leiten. Das Ergebnis dieser Planung werden die Wölflis morgen erleben. Wir sind gespannt.
Diebe unter uns
Beim Mittagessen kam es zum Eklat, der sich schon die ganze Woche lang aufgebaut hat. Den Gästen auf der Weltreise riss der Faden, aufgrund der vielen Diebstähle und sie fingen an sich gegenseitig zu beschuldigen die Diebe zu sein. Es musste also dringend herausgefunden werden, wer wirklich schuldig ist. Bei einem grossen Spiel à la Cluedo haben die Wölflis das Geheimnis gelüftet: Die Reiseleiter Marlies Vögeli und Sepp Gmür sind die Diebe.
Entspannung unter dem Sternenhimmel
Um die Aufregung vom Nachmittag zu verdauen, halfen die Wölflis beim Kochen des Abendessens mit. Auch wenn es auf Grund vom Zwiebelschneiden zu einigen Tränen kam, war das Essen sehr fein! Nach dem Essen ging es weiter mit dem Stärnelauf. Unter freiem Himmel genossen die Wölfli einen entspannenden Abend und lernten einander besser kennen. Schon bald ging es dann erschöpft ins Bett. Morgen steht der letzte volle Tag des SoLas an. Die Weltreise endet dann in Frankreich.
Alles waren sehr fleissig beim Schneiden, damit die Älplermagronen auch gelingen.
Die Wölfli lassen den Tag beim Sternenlauf friedlich ausklingen.
Nach dem Schrecken der Entführung gestern Nachmittag waren die Wölfli bereit für den Ausflug in Brasilien. Mit Rucksack auf dem Rücken und Sonnenhut auf dem Kopf ging es vom Lagerhaus aus los. Über Stock und Stein und vorbei an tierischen Freunden, genossen die Wölflis die schöne Umgebung. Das Wandern ging dieses Jahr noch besser als sonst, dank dem grosszügigen Sponsoring von Knutwiler. Die Erfrischung gab allen in der Mittagspause den nötigen Schub Energie. Danke!
Die Wanderung führte die Wölflis durch schöne Wälder…
…und vorbei an staunenden Kühen.
Dank Knutwiler Getränken war das Wandern kein Problem!
Schon bald kamen die Wölfli an den idyllischen Lac, da Claus und genossen dort das Wasser, obwohl es sehr kalt war. Nach dem Badespass erinnerten sich die Wölfli daran, dass sie auf einer Mission sind, um den Entführten zu retten. Nach einer intensiven Suche haben die Wölfli Aristoteles gefunden. Er war bewusstlos, doch dank der aufgefrischten Pfaditechnik war es kein Problem für die Wölfli, ihn in Seitenlage zu bringen und richtig zu umsorgen. Der Tag war gerettet und als Dankeschön für die Rettung gab es für alle Wölfli und Leitenden ein Glace, offeriert durch die Familie von Pistache! Vielen herzlichen Dank.
Der Lac da Claus war genau der richtige Bade- und Entspannungsort!
Die Rettung für Aristoteles ist da!
Auf nach Madagaskar!
Nach dem vollen Tag waren die Wölflis am Abend sehr erschöpft. Das feine Znacht kam daher genau zur richtigen Zeit. Es gab selbstgemachte Empanadas. An dieser Stelle ein grosses Dankeschön an unsere fabelhaften Köche Avisto, Flix, Sempra, Sunny und Marley!
Vor dem Schlafen gehen, ging unsere Weltreise noch weiter. Die Reiseleiter Marlies Vögeli und Sepp Gmür führten die Wölflis zu einer Rakete, die sie über Nacht bis nach Madagaskar brachte. Um auf dem Flug ins nächste Land entspannt schlafen zu können, gab es auf der Rakete einen Filmabend. Und diese Entspannung entpuppte sich als sehr gut, da einige der müden Wölflis schon während des Films „Rio“ zu träumen begannen.
Nach der Hammerparty am Vorabend starten die Wölfli müde doch trotzdem mit Elan in den letzten Lagertag. Der grösste Programmpunkt: Das Putzen des Lagerhauses. Jede kleinste Ecke und verstecktes Zimmer wurde auf Vordermann gebracht und schon bald wurde wieder gespielt und die Vorfreude auf Zuhause stieg.
Lange mussten die Wölflis auf das Wiedersehen mit Meggen und ihren Familien nicht warten. Nach einer kurzweiligen Fahrt mit Zug und Bus liefen sie auf den Dorfplatz und wurden von den Daheimgebliebenen in die Arme genommen. Nach viel Tschüss sagen und dem Leeren der Fundkiste standen für die Wölfli nur noch zwei Sachen auf dem Programm: eine gute Dusche und viel Schlaf!
Danke!
Es war wieder einmal ein super Wölfli Sommerlager.
Dies war aber nur durch das Vertrauen, das Engagement und die Unterstützung zahlreicher Menschen möglich. Deshalb hier ein grosses Danke an alle Eltern, welche die Wölfli unter dem Jahr und während dem SoLa so fest unterstützen und den Leiter:innen vertrauen. Auch ein Danke an die Wölflis, welche im Lager für Stimmung und unendlich viel Spass sorgten. Ihr seid alle die Besten! Zuletzt auch ein riesiges Danke an die Leitung der Wölfli Meggen, welche mit ihrem Engagement ein super Lager auf die Beine gestellt haben. Ein Zigi-Zagi für alle!