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Wölfli: I de Pfadi heiss ich…

Nachdem die Wölfli gestern herausgefunden haben, dass es sich beim Testament um eine Fälschung handelt, sind sie am dritten Tag des Lagers voller Elan. Jetzt wollen sie etwas unternehmen! Dazu wird es auch höchste Zeit, den Lord Farquaad hat begonnen die Märchenfiguren aus ihren Häusern zu vertreiben.

Lord Farquaad vertreibt den Esel und Prince Charming.

So haben weder Esel noch Prince Charming ein Zuhause. Das akzeptieren die Wölfli natürlich nicht. Um sich gegen weitere solche Aktionen von Farquaad wehren zu können, stärkten sie sich bei einer Olympiade. Jetzt bekommt Farquaad es mit gefährlichen Wölflis zu tun, falls er probiert sie auch aus dem Märchenland zu werfen!

Um den mysteriösen Todesfall des Froschkönigs genauer zu überprüfen wollen die Wölfli den Leibarzt des Verstorbenen besuchen. Doch von Pinocchio fehlt jede Spur. Da kommen Hänsel & Gretel genau richtig. Die beiden Märchengeschwister helfen den Wölflis ihre Pfaditechnik auf Vordermann zu bekommen.

Die Wölfli lernen erste Hilfe kennen.

Dank dem aufgefrischten Wissen über Krokis, Seilknöpfe und Erste Hilfe gelingt es den Wölfli auch wirklich den versteckten Pinocchio zu finden. Dieser ist total verstört und paranoid, den er hat im Schlafzimmer des Froschkönigs eine Flasche mit Gift gefunden. Der Froschkönig wurde vergiftet! Total schockiert beschliessen die Wölfli am Dienstag herauszufinden, wo dieses Gift her kam und wer dieses dem Froschkönig wohl gegeben hat.

Es ist noch keine Feuermeisterin und kein Feuermeister vom Himmel gefallen.

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Bei dem Traumwetter im SoLa gab es am Montagabend einen Grillplausch. Die feinen selbst gemachten Salate unseres Küchenteams Avisto und Sempra waren sehr beliebt. Es blieben kaum Resten übrig. Auch das Grillgut hat geschmeckt. Die Wölflis konnten sich über Grillkäse gesponsert von Baer freuen, so wie einen Favoriten der Wölfli Leitung, die Chäswürstli der Willimann Metzgerei. An dieser Stelle ein riesiges Dankeschön an Baer und Willimann. Es war ein Festessen!

Als die Wölfli erschöpft und zufrieden schon im Bett lagen, planten die Leiterinnen und Leiter den wohl heissersehntesten Programmpunkt im ganzen SoLa: Die Taufe. Die neuen Wölfli haben alle die Mutprobe mit Bravur erledigt und konnten am Lagerfeuer endlich ihre Pfadinamen verkünden, auf die sie jetzt schon ein ganzes Jahr warteten.

Die Täuflinge haben sich ihre Namen wohl verdient!

Wir gratulieren…

…zu ihren Pfadinamen!

Wölfli: Testament Fälschung im Märchenland

Nach der ersten, sehr warmen Nacht im Wölfli SoLa in Neuenegg, starteten die Wölfli und Leitenden voller Elan in den Tag. Vor allem, weil alle schon sehr gespannt waren, was im Testament des tragischerweise verstorbenen Froschkönigs stand. Alle Wölfli und Märchenfiguren rechneten klar damit, dass Shrek und Fiona Nachfolger des Froschkönigs werden würden, doch es kam alles ganz anders. Zum grossen Schreck aller Märchenfiguren stand im Testament, dass Lord Farquaad den Thron übernehmen soll. Doch das macht keinen Sinn! Shrek erklärt uns, dass der Froschkönig Lord Farquaad nicht ausstehen konnte, da dieser alle Märchenfiguren hasst. Und genau das beweist der böse Lord sobald das Testament verkündet wurde. Alle Märchenfiguren müssen bis Freitag ihre Häuser und das ganze Märchenland verlassen, sonst werden sie verhaftet. Die Wölfli wollen dies natürlich nicht zulassen und versprechen zu helfen.

Die Wölfli schauen einer Gruppe beim Märlitheater zu.

Damit die Märchenfiguren den Wölflis aber auch genügen vertrauen können, wollen wir diese und ihre Geschichten zuerst gut kennenlernen. So konnten sie herausfinden, dass Hänsel & Gretel eine gemeine Stiefmutter hatten, der gestiefelte Kater sehr clever ist, Rotkäppchen nicht gut auf Wölfe zu sprechen ist und dass Schneewittchen die Schönste im ganzen Land ist.

Um das Testament genauer zu untersuchen, wendeten sich die Wölfli am Nachmittag an den Notar im Dorf. Dieser hatte aber einen vollen Terminkalender und wollte ihnen nur Auskunft geben, wenn die Wölfli einige seiner Aufgaben übernehmen. Dies ist für die Wölfli Meggen natürlich kein Problem. Nach getaner Arbeit erhielten sie vom Notar auch wirklich eine Kopie des Testaments. Dort drin stand tatsächlich, dass Lord Farquaad der alleinige Erbe vom Froschkönig werden sollte. Doch nach genaueren Untersuchungen fiel den Wölfli etwas auf. Die Unterschrift des Froschkönigs auf dem Testament stimmte nicht mit der auf der Einladung, welche die Wölfli erhalten haben überein. Das Testament wurde gefälscht!

Die Wölfli erreichten den Notar zum Glück telefonisch.

Um die Aufregung des Tages gut zu verarbeiten, entschieden sich die Wölfli einen entspannten Abend zu machen. Das Wölfliversprechen war dafür perfekt geeignet. Bei Posten konnten die Wölfli die einzelnen Teile des Wohlgesetz auf spielerische Art und Weise kennenlernen. Damit ihr zuhause einen Einblick in dies bekommt, könnt ihr versuchen das Lied im folgenden Audio herauszufinden. Beim Posten zu „mit dem Mund Neues entdecken“ im Wolfgesetz, mussten die Wölflis ein Lied gurgeln. Viel Spass beim Raten!

Die ältesten Wölflis konnten am Ende des Wölfliversprechen noch am Lagerfeuer ihre Wölflizeit Revue passieren lassen. In den letzten Jahren haben sie alle viel erlebt und gelernt. Wir werden sie alle sehr vermissen.

Wir wünschen…

…viel Spass in der Pfadi!

Am Lagerfeuer konnten alle das Wölfliversprechen machen.

Wölfli: Es war einmal…

Das Sommerlager 2026 beginnt! Voller Vorfreude und Spannung versammelten sich die Wölfli auf dem Dorfplatz, um ins Lager zu gehen. Die Einladung zum Fest des Froschkönigs freute alle Wölflis sehr. Auf dem Dorfplatz wurden die Wölfli von Shrek und Fiona empfangen. Mit der tollen Begleitung geht es auf ins Lager.

Shrek und Fiona begrüssen die Wölfli auf dem Dorfplatz in Meggen.

Im Königreich angekommen, mussten sich die Wölfli natürlich erst einmal einleben. Kurzerhand bauten sie ihr eigenes kleines Königreich auf, um mit ihren Burgen ein Burgenvölki zu spielen.

Nach dieser Anstrengung in der Sonne, war es bereits Zeit, sich auf das Abendessen vorzubereiten: Die Wölfli malten also ihr eigenes Tischset. Diese Tischsets werden vom Ämtli „auf- und abtischen“ bei jeder Mahlzeit zufällig verteilt. So sitzt man immer wieder bei neuen Leuten und kann spannende Gespräche führen.

Der Spass war leider schneller vorbei, als es den allermeisten lieb war.
Fiona und Shrek kamen traurig herbei und verkündeten, dass der Froschkönig soeben verstorben war. Das kam den Wölfli allerdings etwas komisch vor, weil Fiona ihnen erst noch erzählte, wie fit der Froschkönig noch vor kurzem war. Ob da wohl fremde Hände im Spiel waren? Und dazu kam noch, dass vor dem Fenster plötzlich eine vermummte Gestalt vorbeihuschte.

Wenige Minuten nach der Verkündung des Todesfalls kam Lord Farquaad in seiner Kutsche herangefahren. Er sprach sein Beileid aus und machte dabei den Eindruck, als ob er sich heimlich darüber freute. Ob das wohl einen Zusammenhang mit den Ereignissen hatte?

Lord Farquaad wird von Pinocchio herbei kutschiert.

Jedenfalls wurde verkündet, dass am morgigen Tag das Testament verlesen werden soll. Da es bereits spät am Abend war, entschieden sich die Wölfli, ins Bett zu gehen.

Wölfli: In Madagaskar werden Rätsel gelöst 🇲🇬

Nach fast einer ganzen Woche eher kühlem Wetter kam am Donnerstag endlich die Sonne im Sommerlager an. Musste ja so sein, da die Wölflis diesen Tag in Madagaskar verbrachten. Um das schöne Wetter voll zu geniessen, spielten die Wölfli am Morgen verschiedene Volleyballspiele. Das Blachenvolley machte dabei besonders viel Spass!

Jetzt wo die Sonne endlich scheint, ist es perfektes Wetter für den diesjährigen Lagerdruck!

Währenddem die jüngeren Wölfli das Blachenvolley genossen, hatten die Ältesten eine wichtige Aufgabe. Sie starteten die Planung ihrer Ältesten Übung. Dabei können die Wölflis, die nächstes Schuljahr in die Pfadi wechseln einmal das Ruder übernehmen und die anderen Kinder und die Leiter:innen bei einem Spiel leiten. Das Ergebnis dieser Planung werden die Wölflis morgen erleben. Wir sind gespannt.

Beim Mittagessen kam es zum Eklat, der sich schon die ganze Woche lang aufgebaut hat. Den Gästen auf der Weltreise riss der Faden, aufgrund der vielen Diebstähle und sie fingen an sich gegenseitig zu beschuldigen die Diebe zu sein. Es musste also dringend herausgefunden werden, wer wirklich schuldig ist. Bei einem grossen Spiel à la Cluedo haben die Wölflis das Geheimnis gelüftet: Die Reiseleiter Marlies Vögeli und Sepp Gmür sind die Diebe.

Um die Aufregung vom Nachmittag zu verdauen, halfen die Wölflis beim Kochen des Abendessens mit. Auch wenn es auf Grund vom Zwiebelschneiden zu einigen Tränen kam, war das Essen sehr fein! Nach dem Essen ging es weiter mit dem Stärnelauf. Unter freiem Himmel genossen die Wölfli einen entspannenden Abend und lernten einander besser kennen. Schon bald ging es dann erschöpft ins Bett. Morgen steht der letzte volle Tag des SoLas an. Die Weltreise endet dann in Frankreich.

Alles waren sehr fleissig beim Schneiden, damit die Älplermagronen auch gelingen.
Die Wölfli lassen den Tag beim Sternenlauf friedlich ausklingen.

Wölfli: Badespass in Brasilien 🇧🇷

Nach dem Schrecken der Entführung gestern Nachmittag waren die Wölfli bereit für den Ausflug in Brasilien. Mit Rucksack auf dem Rücken und Sonnenhut auf dem Kopf ging es vom Lagerhaus aus los. Über Stock und Stein und vorbei an tierischen Freunden, genossen die Wölflis die schöne Umgebung. Das Wandern ging dieses Jahr noch besser als sonst, dank dem grosszügigen Sponsoring von Knutwiler. Die Erfrischung gab allen in der Mittagspause den nötigen Schub Energie. Danke!

Die Wanderung führte die Wölflis durch schöne Wälder…
…und vorbei an staunenden Kühen.
Dank Knutwiler Getränken war das Wandern kein Problem!

Schon bald kamen die Wölfli an den idyllischen Lac, da Claus und genossen dort das Wasser, obwohl es sehr kalt war. Nach dem Badespass erinnerten sich die Wölfli daran, dass sie auf einer Mission sind, um den Entführten zu retten. Nach einer intensiven Suche haben die Wölfli Aristoteles gefunden. Er war bewusstlos, doch dank der aufgefrischten Pfaditechnik war es kein Problem für die Wölfli, ihn in Seitenlage zu bringen und richtig zu umsorgen. Der Tag war gerettet und als Dankeschön für die Rettung gab es für alle Wölfli und Leitenden ein Glace, offeriert durch die Familie von Pistache! Vielen herzlichen Dank.

Der Lac da Claus war genau der richtige Bade- und Entspannungsort!
Die Rettung für Aristoteles ist da!

Nach dem vollen Tag waren die Wölflis am Abend sehr erschöpft. Das feine Znacht kam daher genau zur richtigen Zeit. Es gab selbstgemachte Empanadas. An dieser Stelle ein grosses Dankeschön an unsere fabelhaften Köche Avisto, Flix, Sempra, Sunny und Marley!

Vor dem Schlafen gehen, ging unsere Weltreise noch weiter. Die Reiseleiter Marlies Vögeli und Sepp Gmür führten die Wölflis zu einer Rakete, die sie über Nacht bis nach Madagaskar brachte. Um auf dem Flug ins nächste Land entspannt schlafen zu können, gab es auf der Rakete einen Filmabend. Und diese Entspannung entpuppte sich als sehr gut, da einige der müden Wölflis schon während des Films „Rio“ zu träumen begannen.

Wir melden uns morgen aus Madagaskar, bis dann!

Wölfli: Alle guten Dinge müssen enden

Nach der Hammerparty am Vorabend starten die Wölfli müde doch trotzdem mit Elan in den letzten Lagertag. Der grösste Programmpunkt: Das Putzen des Lagerhauses. Jede kleinste Ecke und verstecktes Zimmer wurde auf Vordermann gebracht und schon bald wurde wieder gespielt und die Vorfreude auf Zuhause stieg.

Lange mussten die Wölflis auf das Wiedersehen mit Meggen und ihren Familien nicht warten. Nach einer kurzweiligen Fahrt mit Zug und Bus liefen sie auf den Dorfplatz und wurden von den Daheimgebliebenen in die Arme genommen. Nach viel Tschüss sagen und dem Leeren der Fundkiste standen für die Wölfli nur noch zwei Sachen auf dem Programm: eine gute Dusche und viel Schlaf!

Es war wieder einmal ein super Wölfli Sommerlager.

Dies war aber nur durch das Vertrauen, das Engagement und die Unterstützung zahlreicher Menschen möglich. Deshalb hier ein grosses Danke an alle Eltern, welche die Wölfli unter dem Jahr und während dem SoLa so fest unterstützen und den Leiter:innen vertrauen. Auch ein Danke an die Wölflis, welche im Lager für Stimmung und unendlich viel Spass sorgten. Ihr seid alle die Besten! Zuletzt auch ein riesiges Danke an die Leitung der Wölfli Meggen, welche mit ihrem Engagement ein super Lager auf die Beine gestellt haben. Ein Zigi-Zagi für alle!

Wölfli: Wenn die Ältesten das Ruder übernehmen

Wie jedes Jahr durften die Ältesten Wölfli für zwei Stunden das Programm steuern.
Ein Räuber hat den Schatz von Robin Hood geklaut und die Wölfli halfen mit, diesen zurückzuerobern. Leider wussten sie nicht genau wo die Hütte vom Bösewicht stand. Deshalb konnten sie mithilfe eines Postenlaufs Geld verdienen mit welchem Kartenstücke gekauft werden konnten. Diese Karte ergab dann den Standort der Hütte des Diebs.
So war es natürlich für die kartenkundigen Wölfli ein Leichtes, den Schelm zu finden und den Schatz wieder zu bekommen.

Plötzlich kam der Kutscher Geiselzwick hereingestürzt und erzählte den Wölfli, dass er eine Brieftaube abgeschossen hätte. Ganz gespannt lasen die Wölfli den Brief durch und dort stand folgendes drin:

Brief von Prinzessin Finöggeli an Prinz Mägerli

Somit entschlossen wir uns, die Prinzessin und den Prinzen ebenfalls ins Turmzimmer zu sperren und dem König die Wahl zu lassen, wie es weiter geht.

Als feierlichen Abschluss des Lagers und um den Erfolg der Besiegung der Bösen zu feiern, organisierten die Wölfli eine Abschlussparty mit Getränken, Snacks und natürlich der besten Partyplaylist die die Welt je gesehen hat.

Jedoch war das absolute Highlight der Party ein ganz anderes:
Ganz unverhofft kniete König Watschelbei plötzlich vor Oberhofköchin Pfannestiel und streckte ihr mit den Worten „Wetsch du mech hüröte?“ einen Ring entgegen. Als sie dann voller Freude „JA!“ sagte, konnten sich die Wölfli vor lauter Freude nicht mehr halten.
Sie tanzten und grölten zu den Partybangers bis tief in die Nacht.

Wölfli: Ein Turmzimmer voller Bösewichte

Nach einer erholsamen Nacht nach der Wanderung und dem Spass in der Badi, starteten die Wölfli Meggen wieder mit Elan in den drittletzten Lagertag. Nachdem wir die ganze Woche schon fein bekocht wurden, durfte die Küche am Donnerstagmittag eine Pause einlegen. Die Wölfli übernahmen das Kochen. Doch in richtiger Pfadi-Art wurde nicht einfach in der Küche im Lagerhaus gekocht, sondern über dem Feuer. Die Kochkünste der Wölfli Meggen wurden so richtig auf die Probe gestellt. Doch natürlich war dies kein Problem und pünktlich zur Mittagszeit konnten die Wölfli ihr selbst gekochtes Tomatenrisotto geniessen. Es war sooooo fein!

Alles ist bereit fürs Kochen.
Jede und jeder war motiviert und engagiert, damit die Wölfli ein feines Zmittag geniessen konnten.
Tomatenrisotto à la Wölfli Meggen!

Nach einigen anstrengenden Tagen wurde der Nachmittag im Sommerlager der Wölfli Meggen entspannt angegangen. Sie spielten Blachenvölki, schnitzten Stöcke oder bearbeiteten Specksteine. Auch der Schildkrötenbesuch im Lager genoss einen entspannten Nachmittag, nach dem diese am Vorabend aus ihrem Gehege ausgebüxxt sind. Doch auch diese entspannte Zeit musste irgendwann enden. Als die tägliche Post verteilt wurde, befand sich auch ein Brief für den gefassten und eingesperrten Ritter Nimmersatt im Briefkasten. Darin stand, dass seine Verbündeten ihn befreien wollen. Doch bis das geschehen soll, haben die Wölfli noch Zeit, einen Plan zu schmieden.

Am Abend war es dann so weit, die Wölfli machten sich bereit, die Bösewichte zu überführen. Mit viel Geschick und Können schlichen sich die Wölfli zum Turmzimmer, wo der Ritter Nimmersatt eingesperrt war. Für seine Verbündeten wurde eine Falle gebaut und auch schon bald wurden sie darin gefangen. Zum Schock aller Wölfli waren es noch mehr Mitglieder des königlichen Gefolge: Die Hexe Nörgeligäx, Hofnarr Zitterli und Cousin Zwängeli. Die drei wurden sofort zum schon eingesperrten Ritter gebracht. Nun sollte der königlichen Hochzeit nichts mehr im Weg stehen.

Doch der Tag war für die Ältesten unter den Wölflis noch nicht vorbei. Es stand noch das Wölfliversprechen an. Bei einem gemütlichen Feuer liessen die zukünftigen Pfadis ihre Wölflizeit Revue passieren.

Wir wünschen Coco, Tic-Tac, Dory, Mikado, Cavaro, Miel, Yoshi und Forte viel Spass in der Pfadi.

Schon bald werden die Ältesten Wölflis in die Pfadi gehen.

Wölfli: 🎶 Die Berge sind hoch und das Echo klingt weit… 🎶

Früh Morgens war im Lagerhaus schon reger Betrieb:
Sandwiches, Farmerstängel, Äpfel, Trinkflaschen, Badebekleidung und Sonnenschutz wurden in die Rucksäcke verstaut. Nach einem kurzen Frühstück ging es dann auch schon los.

Die Wölfli wanderten, unterstützt von bester Musik, munter von Wald ins schöne Wernethausen. Auf dem Weg ging es vorbei an idyllischen Bauernhöfen, schönen Blumenfeldern und schattigen Wäldern. In Wernethausen angekommen, warteten die Wölfli kurz aufs erlösende Postauto. In Hinwil stiegen sie um auf eine S-Bahn. Nach einer kurzen Fahrt assen die Wölfli in Pfäffikon in einem Park den leckeren Lunch und gingen danach in die Badi.

Kurz vor der Ankunft in der Badi Pfäffikon.

Einen grossen Dank geht an die Familie von Dory und an die Familie von Chai. Dank ihnen durften die Wölfli ein Glace nach Wahl am Kiosk aussuchen.

Schnell verdaut ging der Badespass weiter: Es gab eine grosse Rutschbahn, einen Sprungturm, ein Floss, Volleyballturniere und Fussballspiele.

Erschöpft machten sich die Wölfli später wieder auf den Weg Richtung Lagerhaus.

Vor lauter Badespass haben die Wölfli fast vergessen, die Prinzessin zu retten.
Sie suchten also die ganze Badi nach ihr ab, leider ohne Erfolg.
Als sie bereits ohne Hoffnung die Badi verliessen fiel ihnen ein komisches Zelt auf dem Vorplatz der Badi auf. Aus dem Zelt hörte man ein leises Schluchzen.

Und tatsächlich: Im Zelt sass Prinzessin Finöggeli gefesselt an einen Veloständer.

Wölfli: Zwischen Palstek-Knöpfen und Hämmern

Nach einer ereignisreichen Nacht, wachten alle Wölfli nun mit Pfadinamen auf. Die Freude über die Taufe verlieh allen so viel Energie, dass sich die Wölfli kurzerhand entschlossen, die Olympiade nicht erst später im Monat mitzuverfolgen, sondern selbst eine zu veranstalten.

Enigma testet die Hämmer auf Herz und Nieren.

Mit Diszplinen wie Hammer stemmen oder einem Geschicklichkeits Parcour haben sich die Wölfli das feine Zmittag verdient. Wieder einmal mehr zauberte die tolle Küche ein Festmahl. Es gab grillierte Bratwürste, Cervelats, Halloumis und leckere Salate. An dieser Stelle ein riesiges Danke an unser Küchenteam: Avisto, Gipfel, Marley und Walter Frosch.

Von links nach rechts: Walter Frosch, Gipfel, Marley. Avisto war am Taylor Swift Konzert 💃🏼.

In der Pfadi gehören Spiel und Spass natürlich immer dazu. Daran scheitert es im Wölfli Sommerlager sicherlich nicht. Doch in der Pfadi kann man auch viel hilfreiches lernen. Dafür erhielten die Wölfli am Nachmittag einen Crash-Kurs in Pfaditechnik. Egal ob Knöpfe, Blachenbünde oder Zeltkunde, die Wölflis sind jetzt erstklassig ausgebildet. Also liebe Eltern, keine Angst: das nächste Zelt im Urlaub wird ohne Probleme aufgebaut!

Der Posten „Quiz“ an der Olympiade.

Doch der Tag war nicht nur voll mit Spiel und Pfaditechnik. Die arme Prinzessin Finöggeli wurde schon vor zwei Tagen entführt und eine gute Spur, um ihre Entführer zu finden, blieb aus. Nach zwei Abenden voll mit Hinweisen, kam am Dienstag ein eindeutiger Beweis zu den Wölfli:
Sie fanden den zweiten Teil des Brief vom Montag. Darauf stand klar, dass die Bande die Prinzessin Finöggeli entführt hat. Momentan wird sie in der Badi in Pfäffikon gefangen gehalten. Klar ist also: Morgen gehts in die Badi! Und neben dem Befreien der Prinzessin wird wohl auch eine Abkühlung im Wasser möglich sein.

Grosse Spannung beim Fund des zweiten Teil des Briefes.