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Die Ältesten sind jetzt die Jüngsten

Zum ersten Mal überhaupt erlebten die Mädchen und Jungs den Übertritt von der Wolfsstufe in die Pfadistufe gemeinsam. Somit haben neu alle Kinder die Chance, ihre Balance über dem lodernden Feuer zu beweisen.

… wünschen wir unseren nun jüngsten Pfadis:

Dass die Mädchen und die Jungs nun endlich zusammen diesen Moment erleben können, ist allerdings nicht das einzige, was sich geändert hat. Es gibt noch zwei weitere grosse Neuigkeiten:

1. Das Eintrittsversprechen

Neu können die jungen Pfadis nach dem Überqueren des Seils das Eintrittsversprechen für die Pfadistufe ablegen. Dazu stehen sie mit dem Pfadigruss vor einer Leiterin oder einem Leiter und sprechen das Versprechen nach:

Ich will mich für meine Gruppe einsetzen…
…und mein Bestes tun, nach dem Pfadigesetz zu leben.
Ich bitte […] euch alle, mir dabei zu helfen.

2. Ein Gotti / Ein Götti

Damit der Start in die Pfadistufe möglichst geschmeidig läuft, erhalten die neuen Pfadis ein Gotti oder einen Götti.
Diese Rolle übernehmen die Pios, also die ältesten Pfadis.

ganz neu und doch altbekannt

Wir haben unseren Shop von Grund auf überarbeitet. Du kannst nun z.B. das gleiche Produkt in verschiedenen Grössen bestellen, kannst direkt mit Apple Pay oder Google Pay zahlen und hast eine bessere Übersicht, welche Produkte ausverkauft sind. Das sind nur einige Vorteile vom neuen Shop.

Schau gleich rein um unseren Merch ganz neu zu entdecken.

Wölfli: Willkommen in Hawaii 🏝️

Am Morgen standen alle Wölfli mit einem Pfadinamen auf. Um dies entsprechend zu feiern, bereitete die Küche einen Brunch vor.
Es gab Speck, Rührei, Rösti, Zopf, Früchte und alles was das Herz begehrt.

Nach dem stärkenden Brunch starteten die Wölfli mit viel Energie eine Olympiade.
Am Strand konnten die Kinder Schildkröteneier sicher in den Brutkessel bringen (Eierlauf). Am Posten „Cocktail kellnern“ ging es darum, welches Team innerhalb einer begrenzten Zeit möglichst viele Cocktails servieren kann, ohne dass am Hindernislauf etwas verschüttet. Es gab noch viele weitere Disziplinen wie Sonnenschirm halten, Wettwassertrinken und so weiter.

Nach dem strengen Morgen hatten sich die Wölfli eine Erholung so richtig verdient. Sie machten es sich im Aufenthaltsraum gemütlich, hörten Hörspiele, machten Maniküre und Massagen, machten Bändeli, schnitzten Specksteine und vieles mehr…

Am Abend enthüllten die Reiseleitenden Sepp Gmür und Marlies Vögeli das nächste Reiseziel. Es war natürlich klar, dass wir mit einem Zeppelin dort hin fliegen. Kurz vor dem Start entdeckten die Wölfli an der Aussenseite einen Zettel. Offenbar wurde der griechische Aristoteles Panayotopoulos entführt und nach Brasilien verschleppt. Es war also klar, dass wir ihn am nächsten Tag dort suchen werden.