Wölfli: Testament Fälschung im Märchenland

Nach der ersten, sehr warmen Nacht im Wölfli SoLa in Neuenegg, starteten die Wölfli und Leitenden voller Elan in den Tag. Vor allem, weil alle schon sehr gespannt waren, was im Testament des tragischerweise verstorbenen Froschkönigs stand. Alle Wölfli und Märchenfiguren rechneten klar damit, dass Shrek und Fiona Nachfolger des Froschkönigs werden würden, doch es kam alles ganz anders. Zum grossen Schreck aller Märchenfiguren stand im Testament, dass Lord Farquaad den Thron übernehmen soll. Doch das macht keinen Sinn! Shrek erklärt uns, dass der Froschkönig Lord Farquaad nicht ausstehen konnte, da dieser alle Märchenfiguren hasst. Und genau das beweist der böse Lord sobald das Testament verkündet wurde. Alle Märchenfiguren müssen bis Freitag ihre Häuser und das ganze Märchenland verlassen, sonst werden sie verhaftet. Die Wölfli wollen dies natürlich nicht zulassen und versprechen zu helfen.

Die Wölfli schauen einer Gruppe beim Märlitheater zu.

Damit die Märchenfiguren den Wölflis aber auch genügen vertrauen können, wollen wir diese und ihre Geschichten zuerst gut kennenlernen. So konnten sie herausfinden, dass Hänsel & Gretel eine gemeine Stiefmutter hatten, der gestiefelte Kater sehr clever ist, Rotkäppchen nicht gut auf Wölfe zu sprechen ist und dass Schneewittchen die Schönste im ganzen Land ist.

Um das Testament genauer zu untersuchen, wendeten sich die Wölfli am Nachmittag an den Notar im Dorf. Dieser hatte aber einen vollen Terminkalender und wollte ihnen nur Auskunft geben, wenn die Wölfli einige seiner Aufgaben übernehmen. Dies ist für die Wölfli Meggen natürlich kein Problem. Nach getaner Arbeit erhielten sie vom Notar auch wirklich eine Kopie des Testaments. Dort drin stand tatsächlich, dass Lord Farquaad der alleinige Erbe vom Froschkönig werden sollte. Doch nach genaueren Untersuchungen fiel den Wölfli etwas auf. Die Unterschrift des Froschkönigs auf dem Testament stimmte nicht mit der auf der Einladung, welche die Wölfli erhalten haben überein. Das Testament wurde gefälscht!

Die Wölfli erreichten den Notar zum Glück telefonisch.

Um die Aufregung des Tages gut zu verarbeiten, entschieden sich die Wölfli einen entspannten Abend zu machen. Das Wölfliversprechen war dafür perfekt geeignet. Bei Posten konnten die Wölfli die einzelnen Teile des Wohlgesetz auf spielerische Art und Weise kennenlernen. Damit ihr zuhause einen Einblick in dies bekommt, könnt ihr versuchen das Lied im folgenden Audio herauszufinden. Beim Posten zu „mit dem Mund Neues entdecken“ im Wolfgesetz, mussten die Wölflis ein Lied gurgeln. Viel Spass beim Raten!

Die ältesten Wölflis konnten am Ende des Wölfliversprechen noch am Lagerfeuer ihre Wölflizeit Revue passieren lassen. In den letzten Jahren haben sie alle viel erlebt und gelernt. Wir werden sie alle sehr vermissen.

Wir wünschen…

… viel Spass in der Pfadi!

Am Lagerfeuer konnten alle das Wölfliversprechen machen.

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